nelson

Grundgesetz

Keine rechtmässige Verfassung

gesetzte

In Deutschland legimitieren sich alle Gesetze durch das Grundgesetz (GG). Um das Grundgesetz auszuarbeiten, waren am 1. September 1948 Abgeordnete aus den Länderparlamenten Westdeutschlands und Berlins im Parlamentarischen Rat in Bonn "auf Druck der West-Allierten" zusammengekommen. Seit 1949 ist das Grundgesetz 51mal geändert worden (Stand Juli 2004). Für solche Hinzufügung, Streichung oder Abänderung von Artikeln ist stets eine 2/3-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat erfolderlich. Die Autoren werden absichtlich nirgendwo namentlich genannt. Es gilt zu beachten: Das GG ist keine rechtmässige Verfassung. Dem Volk steht nach Art. 146 schon lange eine rechtmässige Verfassung zu, die immer noch nicht existiert. Es wurde als Provisorium durch alliierte "Mithilfe" verabschiedet und niemals demokratisch durch das Volk legimitiert. Wenn es aber für das GG keine Legimitierung gibt, ist die ganze Gesetzgebung in Frage zu stellen. In der Präambel, dem Vorspruch zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949, heisst es gleich im ersten Satz: "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen...hat sich das Deutsche Volk...dieses Grundgesetz gegeben". Verantwortung bedeutet die Möglichkeit, für die Folgen eigener oder fremder Handlungen Rechenschaft abzulegen. Die Väter des Grundgesetzes können nun zur Rechenschaft gezogen werden, weil nicht das Deutsche Volk das Grundgesetz gegeben hat, sondern: es ist ein Provisorium durch alliierte Mithilfe und deshalb nicht rechtmässig und die Präambel eine Lüge. Zudem war bereits vor 2000 Jahren, als Jesus Christus Rom herausforderte, die Herrschaft des Staates durch ihn aufgelöst. Der Apostel Paulus schrieb wahrheitsgetreu: "Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade." (Röm 6, 14)