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Heilige Lacher

Gottes Bodenpersonal

Die Geistlichen sollten ein Leben mit Gott führen. Wer genauer hinblickt, entdeckt einiges an Potential zum Schmunzeln. Wir präsentieren nachfolgend die besten Witze über Gottes Bodenpersonal. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!

Unterschied

Zufälligerweise sitzen sich ein katholischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi im D-Zug gegenüber. Und sie fangen an, sich über die Lehren des Glaubens zu unterhalten. Es wird eifrig diskutiert.

"Ich habe mal geträumt, ich wäre ins jüdische Paradies gekommen", erzählt der katholische Priester. "Es war dort genauso wie auf der Erde: Geschrei, Knoblauchgeruch, Leute mit langen Locken. Ein schreckliches Gedrängel."

"Da können Sie recht haben", erwidert der Rabbi. "Bei Ihnen ist es natürlich besser."

Der Pfarrer freut sich und fragt: "Wieso?"

"Nun, ich bin mal im Traum im katholischen Paradies gewesen", erzählt der Rabbi, "und es war wunderschön: Alles ruhig, schöne Wiesen, blühende Bäume - nur war kein Mensch dort..."


Spieglein an der Wand

Ganz neu ist die Dame nicht mehr, die zum Pfarrer kommt. Sie will beichten.

"Ich stehe jeden Morgen nackt vor dem Spiegel", beginnt sie. "Jeden Tag. Dann betrachte ich mich im Spiegel, betrachte meinen Leib, um zu sehen, wie schön ich bin. Ist das eine schwere Sünde, Hochwürden?"

"Nein, meine Tochter", antwortet er dann. "Das ist keine Sünde; das ist ein Irrtum."


Reichtum

Ein Rabbi geht ins Museum. Er guckt sich die Bilder an - und bleibt schliesslich vor einem Rubens "Die heilige Familie auf der Flucht" stehen. Er betrachtet lange das Bild. Endlich wendet er sich zu seinem Begleiter: "So sind sie die Christen! Seit Jahrhunderten erzählen sie den Leuten, Maria und Josef seien so arm gewesen, dass Maria noch nicht einmal ins Wochenbett konnte, sondern ihr Kind in einem Stall hat zur Welt bringen müssen. Aber um sich von Rubens malen zu lassen - dafür hatten sie Geld genug!"


Pferdenarr

Der protestantische und der katholische Pfarrer sind gute Freunde. Eines Tages sagt der Pastor: "Hochwürden, Sie müssen einmal mitkommen in den Zirkus. Das ist wirklich hinreissend. Ein nacktes Mädchen reitet auf einem Schimmel fast fünf Minuten in der Arena herum."

Hochwürden überlegt einen Moment, dann sagt er: "Gut, ich komme mit. Ich habe schon lange keinen Schimmel mehr gesehen!"


Heilmittel

Der Bettelmönch ist auf der Strasse umgefallen. Sofort ist er von hilfsbereiten Menschen umringt, die beratschlagen, wie sie ihm helfen können.

"Gebt dem armen Pfarrer einen Kognak", empfiehlt eine ältere Dame.

"Nein, nein, er braucht viel eher frische Luft", ruft ein dicker Mann.

"Es ist besser, man massiert ihn, damit er wieder zu sich kommt", schägt ein dritter vor.

"Bringt ihn ins Krankenhaus", rät wieder ein anderer.

Da schlägt der Bettelmönch die Augen auf und flüstert: "Hört auf die alte Dame!"


Schwarz

Der Schornsteinfeger lässt es sehr am nötigen Respekt fehlen. Er duzt sogar den Pfarrer. Der weist ihn energisch zurecht. Darauf antwortet der Schornsteinfeger: "Ach geh, Pfarrer, was willst denn, wir sind doch beide schwarz."

"Gewiss doch, gewiss doch", antwortet der Pfarrer. "Nur mit dem Unterschied: Ich bin ein Geweihter, und du bist ein Geräucherter!"


Klostergeheimnis

Eine Nonne überquert die Strasse. Mitten auf dem Zebrastreifen trifft sie eine Schulfreundin. Die Freundin steht staunend vor dem Kinderwagen, den die Nonne schiebt. "Sind das die Geheimnisse eures Klosters?" fragt sie.

"Nein", antwortet die Nonne und zieht die Freundin auf die andere Seite. Und sie haucht ihr ins Ohr: "Das ist ein Kardinal-Fehler."


Busse

Ein Mann kommt zum Beichten.

"Ich habe geträumt, dass ich gestorben bin", berichtet er. "Ich kam in den Himmel, aber ich war ganz nackt. Dann kam ein hübsches, junges Mädchen, gleichfalls nackt, und setzte sich auf meine Knie."

"Das kann ich mir nicht vorstellen", meint Hochwürden. "Aber sicher haben Sie so fromm gelebt, dass das Ihr Lohn sein sollte."

"Nein, das war es ja", erwidert betrübt der Beichtende. "Ich war ihre Strafe."


Ungerechtigkeit

Der Dorfpfarrer ist recht derb. Und er isst und trinkt gern.

"Ein gottloses Volk lebt in diesem Dorfe hier", wettert er am Sonntag. "Da steht man auf der Kanzel und predigt Gottes Wort, auf dass sich die Menschen läutern - und die Hälfte der Gemeinde sitzt im Wirtshaus und frisst einem die frischen Weisswürste weg."


Kollegen

Es ist wirklich schlimm mit dem alten Bauern. Seitdem er seinem Sohn den Hof übergeben hat, ist er tagtäglich nur noch betrunken. Ein paarmal schon hat ihn der Pfarrer darauf angeredet, und jedesmal hat ihm der Huber-Bauer Besserung versprochen.

Jetzt ist es Mitternacht. Der Pfarrer macht noch einen kleinen Spaziergang, um Kraft für seine morgige Predigt zu schöpfen - da sieht er den Huber-Bauern torkelnd über die Strasse laufen.

"Wieder einmal besoffen!" platzt dem Pfarrer der Kragen.

Da lächelt ihn der Huber-Bauer selig an und sagt: "Ich auch, Hochwürden!"

FORTSETZUNG  FOLGT!