nelson

Geheimgesellschaften

Geheim 

Was machen diese Männer bloss?

Im Dunkeln lässt es sich gut munkeln

Nichts ist so geheimnisvoll wie Geheimgesellschaften. Über die ganze Welt sind diese mysteriösen Organisationen verteilt. An der Spitze stehen die Illuminati, gegründet von Adam Weishaupt in Deutschland - präziser in Ingolstadt (mehr Hintergründe dazu gleich anschliessend). Gerade unterhalb der Illuminati fungieren die ominösen Freimaurer. Unsereins reicht es völlig aus, das Geheimnis von Dick und Doof zu kennen, Geheimgesellschaften sind uns deshalb (Stern)-Schnuppe. Trotzdem möchten wir unserer geneigten Leserschaft hier eine kleine Übersicht über diese Organisationen im Dunkeln bieten:


1. Illuminati
Der Autor Dan Brown hat mit „Illuminati“ einen Bestseller gelandet. Brown allerdings ist ein Trottel und hat keine Ahnung von den wahren Hintergründen dieser Geheimgesellschaft. Er konstruierte im anderen Bestseller, „Sakrileg“, irgend einen Blödsinn mit Maria Magdalena, dem Bild von Leonardo da Vinci, verquirlte alles zu einem Haufen Irrsinn, band die katholische Kirche mit ein - fertig war eine weitere Schauermär. Was hat es denn wirklich mit dem Illuminatenorden auf sich? Als erstes muss geklärt werden, dass Illuminati „die Erleuchteten“ heisst. Erleuchtung suchen viele Menschen: sie würden gerne wissen, wie unsere Welt funktioniert, wie alles angefangen hat - ja, sie möchten gerne d i e Wahrheit wissen. Das ist d i e Erleuchtung. Aus dem Dunkeln (=der Unwissenheit) eintreten ins Licht (=Wissen). Der Spruch, Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts, ist in diesem Zusammenhang lustig, aber spielt im Prinzip jetzt keine Rolle.

Adam Weishaupt gründete also 1776 den Illuminatenorden. Weishaupt wurde in einem sehr konservativen und katholisch orientierten Teil seines Heimatlandes von den Jesuiten erzogen, später arbeitete er als Professor für Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt. Offenbar war Weishaupt von den Jesuiten und der Kirche im Allgemeinen enttäuscht, denn er übernahm die Lehren der antichristlichen Manichäer, mit denen er 1771 durch einen deutschen Kaufmann namens Kolmer in Berührung gekommen sein soll. (Der Manichäismus ist eine Religion, die im heutigen Iran durch den Propheten Mani gestiftet wurde. Seine Lehre ist ihrem Wesen nach dualistisch und geht davon aus, Licht und Finsternis würden sich unaufhörlich um jede einzelne Menschenseele streiten.) Er eignete sich ausserdem die Ideen radikaler französischer Philosophen wie etwa Jean-Jaques Rousseau an und galt als sehr intelligenter junger Mann.

Irgendwann beschloss Weishaupt, dank seiner Ausbildung bei den Jesuiten könne er Macht erlangen, indem er eine Verschwörergruppe anführte; er wollte die Welt von der vermeintlichen Herrschaft der Jesuiten über die römische Kirche befreien und so den unverdorbenen Glauben der christlichen Eremiten-Märtyrer zurückbringen. Also gründete er den „Bund der Perfektibilisten“ (von lateinisch perfectibilis: zur Vervollkommnung befähigt), der ursprünglich fünf Mitglieder hatte und bald in „Illuminaten“ umbenannt wurde (worunter Weishaupt „intellektuell inspiriert“ verstand). Weishaupt wurde weder für Demut noch für Bescheidenheit berühmt, dafür aber für sein riesiges Ego und seine Urteilskraft, die er oft beiseite gelassen haben soll, um seine Ambitionen zu befriedigen. Er suchte die Hilfe der Freimaurer und obwohl er 1777 in eine kleinere Loge aufgenommen wurde und zu den Mitgliedern der Illuminaten auch ein paar Freimaurer gehörten, gibt es keinen Beweis dafür, dass er die Unterstützung der Gruppe als Ganzes erhielt.

Es heisst, sowohl die Freimaurer, von denen wir gleich noch berichten werden, als auch die Illuminati seien von einer anderen Geheimgesellschaft beeinflusst worden - den Tempelrittern. Interessant ist auch folgender Text ohne Quellenangabe, der von einem König der Illuminati spricht: „Wenn der König der Illuminati, der von Gott auserwählte Weltherrscher, auf sein geheiligtes Haupt die Krone setzen wird, die Europa ihm anbieten muss, dann wird er der Stammvater, der Patriarch der ganzen Welt.“

ONE DOLLAR

Oft besprochen: die One-Dollarnote, auf welcher eine mysteriöse Pyramide abgebildet ist und zudem auf der Rückseite mit dem Kopf von Georg Washington - oder ist es doch Adam Weishaupt? - bedruckt. Auf dem Sockel der Pyramide sind die römischen Ziffern M D C L X X V I zu sehen, deren Addation (1000 + 500 + 100 + 100 + 50 + 10 + 10 + 5 + 1) ausgerechnet 1776, das Gründungsjahr des Illuminatenordens, ergibt. Viele Präsidenten von Amerika waren Illuminatis - vielleicht auch der amtierende Barack Obama? Einige Verschörungtheoretiker vermuten, dass der Illuminatenorden nicht 1776 gegründet wurde, sondern 1756 !!!!!!!!! Das gibt in der Quersumme die geheime Zahl 19 und summiert man dazu nochmals 2108, erhält man das Jahr 2127. In diesem Jahr wird das Furchtbarste passieren, was die Welt je erlebt hat: ein Nachkomme von Kai Pflaume wird eine Neuauflage von "Wetten, dass..?" moderieren.


Lesen Sie als zusätzliche Info zu diesem Thema auch die Hintergründe zum Antichrist Jim Carrey!


2. Die Freimaurer
Die Freimaurerei gibt es nicht mehr. Am 6.4.2015 wurden die Freimaurer von der Landkarte gestrichen; und zwar von Jesus CHRISTUS höchstpersönlich. R.I.P., Freimaurerei! Und ein fröhliches "Hellau" für Lorenz Engi (=der Drache). Käpten Enzo oder Holmer? Eines ist jedenfalls klar: der Plan zur Zerstörung der katholischen Kirche (s. ganz unten) wird wohl trotz allem durchgesetzt werden.

Maria

Was für eine Freude! Maria kommt von oben herabgeschwebt und trocknet den Freimaurern ihre Tränen ab. Supertoll. 3.7.2015

Freimaurerfritzen

Die Freimaurerei hat ausgespielt. Wer sich jetzt noch als Schachfigur sieht, wird durch das Schwert EXCALIBUR getötet...

Lady GagaFreimaurer Thorn

http://www.eaec-de.org/Lady_Gaga.html


3. Tempelritter
Wie bereits erwähnt, spielen die Tempelritter sowohl bei den Freimaurern als auch bei den Illuminati eine Rolle. Waren sie demnach die, die das geheime Wissen als Erste in ihrem Besitz hatten? Der Ritterbegriff auf englisch ist „knighthood“ und stammt von dem altenglischen Wort „cnight“, das „Junge“ oder „Diener“ bedeutet; das deutsche Wort „Ritter“ ist von „Reiter“ abgeleitet. Am einfachsten lassen Ritter sich als "Berufssoldaten" definieren; sie traten zum ersten Mal im 10. Jahrhundert in Erscheinung, das heisst gegen Ende der Feudalzeit. In ihrer Frühzeit existierte kein wirklicher Standesunterschied zwischen ihnen und dem Gros der Bevölkerung, denn praktisch jeder, der das nötige Geld für Ausbildung und Ausrüstung besass, konnte sich den Rittern anschliessen. Im 11. Jahrhundert wurde das Rittertum dann zu einem vorwiegend beruflichen Verband, dessen Angehörige kleine Grundbesitzer, Bauhandwerker und freie Männer waren. Im 12. Jahrhundert erweiterte man das Rittertum um den religiösen Aspekt, denn viele Mönche wurden und zu miles Christi ("Soldaten Christi"). Die Tempelritter aber waren ganz klar Mitglieder eines Geheimbundes, auch wenn ihr Ursprung ein anderer war; Historiker und Wissenschaftler vertreten übereinstimmend die Meinung, ihre Motive seinen anfangs ausgesprochen fromm gewesen. Obwohl nur sehr wenige Dokumente über die Gruppe bis zum heutigen Tag überdauert haben, sagen die meisten Experten, sie hätten sich zum ersten Mal im Jahr 1118 zusammengeschlossen. (Manche behaupten auch, es sei früher gewesen, im Jahr 1099 oder 1111). Die Gründer des Ordens sollen ein französischer Adliger namens Hugo von Payens, der zum ersten Grossmeister der Templer wurde, sowie der flämische Ritter Gottfried von Saint-Omer gewesen sein. Gemeinsam traten sie vor Balduin II. (den damaligen König von Jerusalem) und baten darum, die „arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel“ (auch genannt „Bruderschaft der Tempelmilizi“) - die in der Folge einfach „Tempelritter“ oder kurz „Templer“ genannt wurde - anzuerkennen. Das Siegel des Ordens (zwei Ritter auf einem Pferd als Symbol für Armut) leitete sich Überlieferungen zufolge tatsächlich daraus her, dass Hugo und Gottfried sich ein Pferd teilten. Zu den grössten Geheimnissen der gesamten Temperlritterthematik zählt die Frage, wie der Orden, der als ein der Armut verschriebenes Bündnis begann, urplötzlich, sozusagen fast über Nacht, zu einer der reichsten und mächtigsten Organisationen der Welt werden konnte. Ist hier der ominöse Templerschatz zu finden? Die Tempelritter waren im Heiligen Land viele Jahre lang aktiv - bis sie aufgelöst* wurden...


* Achtung, es gibt heute nur noch wenige Tempelritter. Zwei davon sind die beiden Starradiomoderatoren bei SWR3, Sascha Zeus und Michael Wirbitzky:

Zeusundwirbi


4. Rosenkreuzer
Alle Geheimgesellschaften haben etwas gemeinsam: Was genau die wissen, weiss man erst, wenn man dort einen sogenannten Einweihungsweg beschreitet. Was man dann weiss, das weiss dann nur der, der es weiss. Wer an das Wissen der Geheimgesellschaften herankommen will, kann nicht im Internet, nicht in Büchern die frei erhältlich sind und auch nicht im Ausfragen der jeweiligen Mitglieder der Geheimgesellschaften an das Kernwissen dieser merkwürdigen Vereinigungen herankommen. Man muss sich eben einweihen lassen. Ei, Ei - Polizei: Das ist auch bei den "Polizei"-Rosenkreuzern der Fall. Wer sind denn die Rosenkreuzer? Zu den ersten Mitglieder zählten zahlreiche Gnostiker und Bewahrer eines geheimen Wissens. Der grösste Rosenkreuzerorden der heutigen Zeit ist der „Alte mystische Orden vom Rosenkreuz“ (AMORC). Der amerikanische Sitz dieses Ordens befindet sich in San José in Kalifornien. Der AMORC behauptet, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören, und sagt, seine Überzeugungen würden mit keiner Glaubensrichtung kollidieren. Die Anfänge aber der Rosenkreuzer-Bewegung werden meist im 15. oder im 17. Jahrhundert vermutet, aber manche meinen auch, die Ordensbrüder hätten schon im alten Ägypten den Kopf aus dem Sand gestreckt. Der populärsten Legende zufolge ist die Entstehung der Gruppe einem Mönch namens Christian Rosenkreuz zu verdanken, der 1378 in Deutschland geboren wurde.

Natürlich gibt es noch viele andere Geheimgesellschaften, die wir aber nicht näher beleuchten möchten. Das, was wir aufzeigen wollten, ist hiermit aufgezeigt. Wer unser Einführungstext "Die Wahrheit" gelesen hat, der kann erkennen, dass die Wahrheit wohl irgend wo liegt, aber nicht dort, wo die Geheimgesellschafen sich zur Ruhe betten. Mit e i n e r Ausnahme:


Die neuste Geheimgesellschaft gründete Lukas Wyss in Köln. Hier erfahren Sie mehr. Mitgliederstand Juni 2014: 0.


Die neue Weltordnung - viele befürchten, dass die Geheimgesellschaften daran arbeiten. Wir können aber berichten, dass sie bereits existiert. Nur daran halten sollten sich alle!

Freimaurer GerichtNeu

New World Order. Auf dem Thron sitzt die Freimaurerei. Doch nun verkündet Jesus CHRISTUS die Ordnung für die neue Welt, die mit dem Jahre 2016 begonnen hat. Es gilt verbindlich: 1) Die Machenschaften der Freimaurerei sind zu unterbinden; 2) Den Schokoriegel "Mars" soll nur noch auf dem Mond verkauft werden; 3) Das Geld, welches die Banken mit ihren dunklen Geschäften erwirtschaften, wird ab sofort Lukas Wyss auf sein Konto überwiesen; 4) Sex wird verboten; 5) Beethoven wird als neuer Heiliger geehrt werden; 6) Im Fernsehen wird Oliver Kalkofe eine eigene Show die länger dauert als 15 Minuten bekommen und 7) Niemand nimmt sich mehr ernst. 27.12.2015


Richtlinien vom Grossmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe: Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten. Überarbeitet im Oktober 1993 als forschreitender Plan für das Endstadium. Alle Freimaurer, die in der Kirche arbeiten, müssen Folgendes in die Hand nehmen und durchsetzen:


1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der Hl. Messe, ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.


2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: "Christus hat schon den Himmel für uns verdient" und "dass alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind". Sagt ihnen: "sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen". Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.


3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, dass die Eucharistie - näher am Glauben der Protestanten - nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. - Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.


4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als "Hokuspokus" von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.


5. ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. - Fordert Frauen als Vorbeter und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. - Die Kirchgänger sollen saloppe Kleindung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.


6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Nonnen, dass sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, dass Gott sie so liebt, wie sie sind und wünscht, dass sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, dass sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.


7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und mit den Füßen stampfen und heiliges Gelächter in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Gesprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. - Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.


8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph, den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. - Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, dass die Kath. Kirche endlich zugibt, dass der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.


9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, dass die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, dass in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.


10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.


11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. - Der Tisch soll wie ein Esstisch aussehen. Er soll transportabel sein um anzudeuten, dass er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll, für irgendetwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen. Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, dass er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der Hl. Messe niemals knien noch Kniebeugen machen.
Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite.


12. Lasst die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern über Heilige zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.


13. Beim Lesen des Evangeliums, lasst das Wort "heilig" aus, z.B. Evangelium nach dem hl. Johannes. Sagt einfach nur: Evangelium nach Johannes". Dieses wird den Leuten andeuten, dass sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Lasst das Wort "Heilig" beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes "Vater".

14. Lasst alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.


15. Lasst auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? - Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen, denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen.


16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab, arbeitet hart daran, verkündet, dass es keine Teufel gibt. Sagt, dass es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. - Sagt, dass die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.


17. Lehrt, dass Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwestern hatte, und dass er das Establishment gehasst hat. Sagt, dass er die Gesellschaft von Prostituierten liebt, besonders von Maria Magdalena. Sagt, dass er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, dass er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, dass er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.


18. erinnert euch daran, dass ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charme und ihre Schönheit wendet. Lasst sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen.
Zeigt der Welt, dass es Meinungsverschiedenheiten in ihren Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, dass sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren Habit verzichten. Bringt das tragen von Habiten auch bei den Menschen in Misskredit.


19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, dass sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu leben. Lasst das Wort "Sex" ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem Sex. Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, dass die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen fortschrittliche Denker in der Erziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.


20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, dass sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, dass die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.
Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so dass sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen lächerlich, die sich nicht daran halten.


21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, in dem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt "Immaculata-Conceptio-Schule" sagt z.B. "Insvale-Hochschule". Nennt das ökumenisch. - Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, dass die Bischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, dass der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.


22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes setzt. Setzt sie allmählich herab. Sagt, dass ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.


23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort die Befehle bekommt. Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.
Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, die den Priester beherrschen. Es wird soviel Hass dadurch entwickelt, dass sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so dass die Kirche nun demokratisch ist…….die Neue……..


24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, dass die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft.
Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, dass sie es nicht länger ertragen konnten.
Verurteilt es auch als einen Skandal, dass unsere Freimau-rerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, dass die Priester einsam sind.


25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis.
Sagt, dass Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagente Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.


26.
Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die schnell jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, verdammen und verurteilen.
Seid absolut sicher, dass nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.


27. Wählt einen Antipapst. Sagt, dass er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden.
Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, dass der Antipapst als Kompromiss eingesetzt wird. - Sagt, dass der richtige Papst gestorben ist.


28. Beseitigt die Beichte vor der Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so dass sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, dass es aus Priestermangel geschieht.


29. Lasst Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, dass dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, dass Christus es in der gleichen Weise getan hat.
Sammelt einige Hostien für "Schwarze Messen" in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. - Sagt, dass das Zeichen des Friedens gegeben werden muss. Ermutigt die Leute umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. - Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, dass Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. - Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.


30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, dass Gott die Demut liebt und diejenigen hasst, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen, dass sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.


31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht "Zeichen des Tieres".
Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (Es soll nicht mehr gesegnet werden.) Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.


32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt, dass Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, dass der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muss gehorcht werden. Sagt den Menschen, dass sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.


33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes in "Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die eine "Weltreligion" zu verbreiten. Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!


34. Verbietet den Gläubigen, die Website von Lukas Wyss zu studieren.