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Religion und Glauben

Die Sache mit dem Glauben an Gott


"Je religiöser ein Mensch, desto mehr glaubt er; je mehr er glaubt, desto weniger denkt er; je weniger er denkt, desto dümmer ist er; je dümmer er ist, desto leichter kann er beherrscht werden. Das gilt für Sektenmitglieder ebenso wie für die Anhänger der großen Weltreligionen mit gewalttätig intolerantem "Wahrheits"-Anspruch. Dagegen hilft, auf Dauer, nur Aufklärung."                                                                                                  Adolf Holl, Religionssoziologe
                                                                                                                            

Inderin
Die beste Religion und die schönsten Frauen: Hinduismus und Inderinnen.

Was heisst „glauben“? Unser Sprachgebrauch „Ich glaube“ bedeutet in der Alltagssprache: Ich vermute; ich weiss es nicht genau. Das heisst, Menschen, die sagen, "ich glaube an Gott", vermuten, dass es Gott gibt, aber sie wissen es eben nicht genau. Natürlich irgendwie doof! Niemand weiss genau, ob es Gott gibt. Könnte sein, könnte nicht sein - vielleicht, wir sehen es dann, wenn wir tot sind; es ist noch niemand zurückgekommen etc. etc. „Ich glaube dir“ heisst schon mehr: Ich vertraue dir, ich verlasse mich auf das, was du sagst. Wenn Sie dieser Website glauben, was machen Sie dann? Dann vertrauen Sie mir und verlassen sich darauf, was ich sage - zum Beispiel, dass alles, was wir erleben, ein grosses Welttheater ist und dass es für uns, die wir nichts anderes sind als Marionetten oder Bauchrednerpuppen bzw. Traumfiguren, vorgeschriebene Rollen gibt, noch bevor wir geboren worden sind.

Sagt jemand „Ich glaube an dich“, dann heisst das: Ich vertraue dir so, dass ich (im Extremfall) mein Leben darauf setze. Wer also sagt: „Mein lieber Jesus, ich glaube an dich“, der würde sein Nicht-Wissen, ob es Jesus als Gott im Himmel gibt, sogar mit seinem Tod verteidigen. Siehe die Märtyrer der katholischen Kirche. Eigentlich ebenfalls ziemlich bescheuert. Das alles ist mit „An-Gott-Glauben“ gemeint.

Zu allen Zeiten haben Menschen glaubend ihrem Leben ein Ziel gesetzt, sie haben nach Gott gefragt. Viele Religionen bezeugen, dass Gott dieses Fragen nicht ohne Antwort gelassen hat. Doch was für eine Antwort von Gott soll das sein? Spricht er durch den Busch wie bei Moses oder durch die neue Stereoanlage? Spricht er durch die Lippen blasser Priester? Gott gibt es. Aber Gott ist in den religösen Schriften nicht als der/das dargestellt, wer/was er ist. Gott hält sich verborgen. Denn die Person, die Gott wirklich erfahren und erfassen kann, wird verbrannt. Wenn bekannt ist, was die Dreifaltigkeit ist, sind wir ein Stück näher an der Wahrheit. Doch die wahren Akteurinnen hinter dem Schleier wollen noch ein Geheimnis bleiben, auch auf dieser Website. Zu gegebener Zeit mehr...

oesterreichischer meister heilige dreifaltigkeit 07236Auf der Welt gibt es 2 Milliarden Christen, die nicht nur an Gott, sondern an einen Gott in drei Personen glauben. Dann gibt es 12 Millionen Juden, die Jahwe auf das Podest heben, ihren Gott - der sich vom Gott der Christen irgendwie unterscheidet und irgendwie doch nicht! Unter den 1,2 Milliarden Islamisten (Muslime) lässt scheinbar Allah die Frauen in farbigen und schwarzen Kopftüchern herumlaufen. 360 Millionen verehren auf ihre Art den Buddha. Zum Daoismus, der von Laotse gestifteten Religion, bekennen sich 380 Millionen. Dann gibt es 6,3 Millionen Menschen, die sich zum Konfuzianismus bekennen. Und dann sind noch die 810 Millionen Hindus sowie Millionen Gläubige, die anderen Theorien und Lehren anhängen. Das heisst, dass rund die Hälfte der Menschheit - zurzeit (2016) rund 7 Milliarden - etwas glaubt, aber nicht weiss, ob das, woran sie glauben, wirklich existiert. Unglaublich! Ist es da nicht besser, gleich Atheist zu sein und nichts zu glauben? Doch halt! Ein Atheist glaubt auch etwas; der glaubt nämlich, dass es Gott oder die Götter nicht gibt. Glauben, dass es Gott nicht gibt, ist genau so dumm wie zu glauben, dass es Gott gibt. Und der Agnostiker kann sich nicht entscheiden und weiss einfach nicht, was Sache ist. Was also ist die Lösung? WISSEN. Von wo kann denn das Wissen kommen? Wir wollen ganz unbescheiden sein, aber das Wissen kommt von Wyss. Wyss = Wissen. Das Problem: Lukas Wyss ist der grösste spirituelle Lehrer aller Zeiten; doch der grösste Lehrer ist der, der d i e Wahrheit kennt und bis am Schluss schweigt. Ja was jetzt?

Fast hätten wir noch etwas vergessen. Welche Religion ist denn die beste Religion? Genau, der Hinduismus! Wie in keiner anderen Religion stehen im Hinduismus die unterschiedlichsten Strömungen, Auffassungen und Wege zum Heil nebeneinander. Das allein ist noch nicht das Tolle bei den Hindus. Nein, interessant und äusserst amüsant sind die vielen Götter und Göttinnen. Diese bunte Schar, die es natürlich real genau so wenig gibt wie Gott, vermitteln ein insgesamt friedliches Zusammensein irgendwo hinter dem Schleier des Sichtbaren. Die Götter vereinen auch zwei Gruppen, die auf der Erde manchmal nicht viel füreinander übrig haben: Mensch und Tier! Also meine hinduistischen Freunde, auf auf, es gibt viel zu tun, lassen wir das Ganesha und Hanuman anpacken, damit endlich Frieden werde auf der Welt.

D i e Wahrheit über die Religionen enthüllt sich ganz zum Schluss des Welttheaters in seiner ganzen Tiefe. Einfach immer mal wieder hier klicken.


"Ich glaub´an meine Mutter."
Guildo Horn

 
„Religion ist die Möglichkeit, sich mit etwas zu beschäftigen, was man nicht fassen kann und man deshalb durch die Religion den Versuch unternimmt, dem Unfassbaren sich zu nähern.“
Lukas Wyss

„Glaube an Gott (oder Götter) ist die Möglichkeit, das Nichtwissen, ob Gott existiert, mit der Hoffnung auf die Existenz Gottes zu leben und im Alltag zu praktizieren.“
Lukas Wyss

 

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K800 Gott im Himmel