nelson

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Gehirn

Gehirn Frau

 

Darüber nachzuhirnen sinnlos!

Alles klar bei euch, weibliches Geschlecht? Kinder machen, Mutter werden, putzen, kochen, Lippen anmalen, shoppen, Täschchen tragen, Männer spitz machen - ja, das Gehirn einer Frau funktioniert einmalig und ist dazu fähig, sich die tollsten Sachen auszudenken und dann auch umzusetzen.


„Das menschliche Gehirn ist das wunderbarste und geheimnisvollste Objekt im ganzen Universum.“
(Antropologe Henry F. Osborn)


„Wie erzeugt das Gehirn Gedanken? Das ist die zentrale Frage, und wir haben immer noch keine Antwort darauf.“
(Physiologe Charles Sherrington)


„Trotz der beständigen Zunahme unserer Kenntnisse ist es bis heute ein Rätsel geblieben ..., wie das menschliche Gehirn arbeitet.“
(Biologe Francis Crick)


„Jeder, der von einem Computer als von einem ´Elektrogehirn´ spricht, hat niemals ein Gehirn gesehen.“
(Wissenschaftsredakteur Dr. Irving S. Bengelsdorf)


„Das Gehirn könnte noch besser sein, wenn das Gehirn begreifen könnte, was auf dieser Website steht. Viel Spass dabei.“
(Autor, Journalist, Kreativer, Unterhalter, Spassmacher, Lebenskünstler, Fantast, Philosoph, Religionswissenschaftler, Lehrbeauftragter, Illusionszerstörer und vor allem priesterlicher Messias, Patriarch der ganzen Welt, Matrix-Neo, König Artus, Welt-Manager, grösster Okkultist der Welt, Quatsch-Beauftragter v. h. S., Superman, Jesus CHRISTUS und Schweinchen Dick, Wahrheitsberater sowie d i e Hohepriesterin Lukas Wyss; doch eigentlich I AM...)


Schriftsteller Matthias Pöhm hat sich in seinem empfehlenswerten Buch "Nichts muss sich ändern" ebenfalls mit dem Gehirn des Menschen auseinandergesetzt. Er fragt: Ist das Hirn der Erzeuger der Gedanken oder ist das Hirn nur Empfänger der Gedanken? Oder noch tiefer gefragt: Ist das Bewusstsein da, weil es einen Mensch mit Hirn gibt, oder ist der Mensch mit Hirn da, weil es ein Bewusstsein gibt? Wir nehmen einfach an, es sei das Hirn, das das Bewusstsein und die Gedanken erschafft. Das ist lediglich eine Annahme, auf der aber unsere ganze Wissenschaft aufbaut. Stellen Sie sich vor, um 1710 hätten Ausserirdische einen Radioapparat auf die Erde gestellt, der batteriebetrieben Musik spielt. Die Radiowellen werden vom Raumschiff aus gesendet. Die Menschen von damals untersuchen das Radiogerät, um herauszufinden, wie Musik in diesem Gerät entsteht. Für die damaligen Menschen muss die Musik AUS diesem Gerät kommen, denn es gab zu dieser Zeit keine andere Vorstellung, wie es sonst hätte sein können. Nach Monaten der Untersuchung präsentieren die Wissenschaftler dieser Zeit das Resultat: "Die Ursache für die Musik sind die Drähte an den Lautsprechern. Wir haben festgestellt, dass wir Musik hören, sobald die Drähte warm werden." Das ist in etwa das, was uns heute die Hirnforschung als Ergebnis mitzuteilen hat. Man erkennt Aktivität in irgendeinem Hirnbereich, wenn jemand denkt, also schlussfolgert man, dass das Denken in diesem Hirn-Bereich e n t s t e h t. Es könnte genau sein, wie beim ausserirdischen Radio-Apparat, dass Gedanken von irgendwoher gesendet werden, unser Hirn-Apparat empfängt diese Energieform und als FOLGE ergibt sich (wie an den Drähten des Lautsprechers) eine Aktivität in einem bestimmten Bereich des Apparats. Wenn dies aber d i e Wahrheit ist, dann wird auch klar, dass sogenannte Geisteskrankheiten oder psychischen Störungen im Denken nicht mit Tabletten geheilt werden können. Es wäre so, als ob man am Empfänger rumschraubt ohne zu erkennen, dass der Ton (=die Gedanken) nicht im Gehirn gemacht, sondern von Aussen, der Realität hinter dem Schleier, eingegeben werden. Das bedeutet, dass kein Medikament zum Beispiel eine Psychose heilen kann.


Dazu sei angemerkt: Der Philosoph René Decartes (1596 - 1650) prägte den Satz: "Ich denke, also bin ich." Das ist der fälscheste Satz, den es gibt. Denn das "Ich", das denkt, ist nicht das Gehirn und "Ich bin" nicht, weil "Ich" denke, sondern es muss heissen:

"Ich denke nicht, also bin ich Nichtsein."

       
           

                        
Gedanken zum Tag

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