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Allein der Unsinn wird siegen.

Apostel und Evangelist

Dozwil: Engel, Jesus, Maria, Rosenkranz und vieles mehr

 

PundMÜber das Schweizer St. Michaelswerk mit Sitz in Dozwil am Bodensee können Sie im Internet Informationen finden. Mein geistiger Hintergrund ist diese religiöse Sondergemeinschaft, da meine Eltern mich bereits als Kind dorthin mitgenommen haben. Paul Kuhn, der Leiter des Werkes, gilt unter den Rei-hen der Gläubigen als wiedergeborener Apostel Paulus. Flankiert wurde er von Maria Gallati (= Erzengel Uriel), dem Werkzeug Gottes, durch dessen Mund angeblich der Erzengel Michael sprach. Und wir waren selbst immer wie-der Zeugen davon, wie dieser Erzengel, der sich da aus dem Himmel zu mel-den schien, uns Tipps und anderes mehr übermittelte. Das Geschehen konn-te Kuhn auch biblisch begründen. Es heisst da bei Daniel 12: "Zu jener Zeit", sagte der Engel, "wird der grosse Engelfürst Michael eingreifen und für dein Volk kämpfen. Es wird eine Not und Bedrängnis sein, wie man sie seit Men-schengedenken nicht erlebt hat. Aber dein Volk wird gerettet werden, jeder, dessen Name im Buch Gottes geschrieben steht. (...) Halte geheim, was ich dir jetzt gesagt habe; schreibe es auf und versiegle das Buch, damit es in der letzten Zeit geöffnet wird! Viele werden ratlos umherirren; aber in diesem Buch wird Rat zu finden sein." Soweit diese Bibelstelle. Weiter sah Paulus Kuhn sich selber als der wiedererweckte Prophet Daniel. Auch dafür hatte er die entsprechende Bibelstelle (Daniel 12,13) parat: "Am Ende der Zeit wirst du auferstehen. Dann wird dir das Leben zuteil, das Gott für alle bestimmt hat, die ihm treu geblieben sind."


Mich hat als Kind und später auch als Jugendlicher dieser Paul Paulus Kuhn ("Seid doch nicht so schwatzhafte Men-schen") in den Bann gezogen. Ich habe mir seine Lebensgeschichte immer und immer wieder an Vortragsveranstaltungen angehört; unglaublich, dachte ich, wie konnte das bloss alles sein? Ich besuchte regelmässig die Gottesdienste, empfing in Dozwil würdig die Hostie, den Leib Christi, und ahnte nicht, dass ich selbst d i e Schlüssel zur Lösung aller Fragen in mir trug - auch der Lösung zum Geschehen von Dozwil. Als Paul Kuhn dann bereits nicht mehr so fit war, durfte ich an seinem Bett ein Interview durchführen, seinen Lebenslauf aufzeichnen. Es war auch die Zeit, wo an der Seite von Kuhn bereits der Lostorfer Ulrich Aeberhard stand (siehe Bild oben). Er galt als der inkarnierte Evangelist und Apostel Matthäus und hatte die Gnade des Automatischen Schreibens wie Helene Möller. Dazu schreibt Aeberhard: "In dieser Zeit der Vorbereitung auf meinen Auftrag fiel ein weiteres grosses Zeichen: Nach dem Rosenkranzgebet schickte ich mich an, noch einige schriftliche Arbeiten zu erledigen. Da spürte ich plötzlich, wie sich der Arm von selbst zu bewegen begann. Erstaunt liess ich den Kugelschreiber führen. Ich verspürte liebevolle sanfte Kräfte, die meinen Arm führten. Zu meiner grössten Freude las ich gross und deutlich geschrieben, das Wort S e e l e."

Matthewne

Der Heilige Matthäus schreibt sein Evangelium; gewöhnlich im Beisein des Engels, der ihm diktiert oder assistiert bzw. die Hand führt.

Bald haben sich für mich die Ereignisse überschlagen; auch starb Kuhn (2002) und kurz darauf Aeberhard (2003). Folgendes Wort von Erzengel Uriel lässt die Frage zu, ob Engel auch lügen können: "Dank der Gnaden von Paulus durfte Matthäus so rasch finden und zu dieser Stärke heranreifen. Söhne Gottes sind sie geworden und zusammen werden sie noch Völkerscharen sammeln und heimführen ins Vaterhaus." Aktuell liegt die Gemeinschaft in den Händen zweier "Priester" namens Willy Bolliger (Jhg. 1942) und Thomas Graber (Jhg. 1951). Noch etwas: Eine lustige Episode war, dass ich von Niedermaiers eine Botschaft vom verstorbenen Paulus erhalten habe, welche dieser aus dem Jenseits Lieselotte ins Herz gesprochen hatte. Diese Botschaft brachte ich dann - ich lebte damals in Bischofszell - brav nach Dozwil in die Sakristei. Die etwas verdutzten Gesichter von Matthäus, Thomas und Willy sprachen Bände. Ojeh!

Willy und Thomas

Willy Bolliger (links) und Thomas Graber auf der Empore der St. Michaelskirche in Dozwil. Noch (2014) sind beide "Pries-ter" in Saft und Kraft.

Heute kann ich das Geschehen von Dozwil mit zwei Worten zusammenfassen: eine Verarschung! Aber um das zu erken-nen und zu begreifen, muss man erst d i e Wahrheit kennen. D i e Wahrheit aber erfährt man nur in unserem Wahrheits-text. Dort, und nur dort, steht d i e Wahrheit, die für alle Menschen gilt - auch für die Dozwiler Gottesdienstbesucher. Diese warten voller Sehnsucht auf die Wiederkunft Christi, um durch Ihn ins Neue Jerusalem geholt zu werden. Jesus CHRISTUS ist aber bereits da - unerkannt und in aller Stille hat e r in Köln seinen Thron bestiegen. In Offenbarung 1,12 ff. steht über ihn geschrieben: "Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich wandte, sah ich sieben goldene Leuchter. Und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme und seine Füße gleich wie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne." Soweit diese Textstelle, welche das Geheimnis um die wahre Identität von Tamino R. Wyss beinhaltet. Es gibt für die Gläubigen auch keinen Übergang ins Zeitalter des Heiligen Geistes. Das Zeitalter des Heiligen Geistes beginnt aber mit der ebenfalls in der Bibel angekündigten Hochzeit der Braut des Lammes. Wer Augen hat der sehe, wer Ohren hat der höre. Wird sich wohl die Prophezeiung folgendes Christuswortes an die "Dozwiler" bewahrheiten oder ist alles Betrug? "Harret aus und wisset, dass ihr noch Beispiele werdet für Millionen."


Hier können Sie einen Film von 1988 über das St. Michaelswerk einsehen; auch mit einem Kurz-Interview mit Paulus Kuhn.

Was lehrte Paul Kuhn? Öffnen Sie die Pauluslehre hier.

Lungenscmid in Dozwil

Helmut Lungenschmid (ganz rechts mit Bauch) berichtet in der St. Michaelskirche Dozwil über sein Sterbeerlebnis. Besu-chen Sie bei Interesse seine Homepage. Seit 2016 legt Helmut nur mehr noch ausschliesslich Zeugnis ab von seinem überdimensionalen Jenseits-Erlebnis, um die Menschen auf das zweite Kommen Jesu Christi am Ende der Zeit vorzuberei-ten. Franziskus Jorge Mario Bergoglio, so hätte es ihm Muttergottes Maria gezeigt, sei der falsche Prophet und Lungen-schmid erkennt ihn nicht als Papst an. Wir wissen es einmal mehr besser.

neu

Hier sehen wir auf einem etwas verwüsteten Bild Paul Paulus Kuhn mit weissem Hemd und meine Familie (ohne Vater Bruno, der wohl das Foto gemacht hat). Es ist anlässlich der Vorbereitungen für die 1.-August-Feier. Ich bin im roten T-Shirt kauernd zu sehen. Kuhn sprach über die Kirche in Dozwil folgende Worte: "Einen Tag vor dem ersten Gottesdienst hat Christus selbst die Kirche ein- und Maria Gallati und mich zu Priestern geweiht. Es folgten die Worte: Ihr waret Priester zu Urzeit und seid es jetzt wieder, am Ende der Zeit, um die Wiederkunft von Jesus Christus vorzubereiten." Hätte Paul Kuhn gewusst, dass der kommende Jesus CHRISTUS unter seinen Zuhörern war, er hätte wohl gestaunt. Doch so ist er gestorben, ohne d i e Wahrheit zu erfahren. Was für ein Pech. Und die beiden "Priester" warten immer noch auf das Er-scheinen von Jesus Christus und erkennen dabei (leider!) nicht, dass der "historische Christus" nie auf Erden war.


In der Schweizerischen Kirchenzeitung erschien 2013 folgender kritische Beitrag zum Michaelswerk:

Mitglieder der St. Michaelsvereinigung Dozwil bzw. ihre zwei sogenannten Priester Willy Bolliger und Thomas Graber fra-gen immer wieder in römisch-katholischen Pfarreien um Benützung von Kirchen oder Kapellen für Beerdigungen, Hochzei-ten oder andere kirchliche Funktionen an.

Die Vereinigung nennt sich in einigen Publikationen auch "Freie katholische St. Michaelskirche". Ebenso werden ihre "Priester" als katholische Priester angegeben.

Das Bischöfliche Ordinariat Basel hat sich bereits 1976 (SKZ 144 [1976], Nr. 31–32, 472 f.) dazu geäussert. Auch die Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz hat sich mehrfach zu dieser Vereinigung geäussert (SKZ 154 [1989], Nr. 43, 660 und SKZ 178 [2010], Nr. 13–14, 278).

Ebenso hat die Schweizer Bischofskonferenz 2011 in ihrem Dekret über die "Zulassung anderer Religionen, Konfessionen oder religiöser Gruppierungen, der Priesterbruderschaft Pius X. und von ‹Freien Theologen› zu den römisch-katholischen Kirchen und Kapellen" klar Stellung bezogen. Die Bischöfe von Basel und St. Gallen haben dies als Dekret für ihre Bistümer am 1. Februar 2012 erlassen (SKZ 180 [2012], Nr. 7–8, 124).

Die DOK unterstreicht nochmals: Es ist verboten, römisch-katholische Kirchenräume der St. Michaelsvereinigung zur Ver-fügung zu stellen. Ein gottesdienstliches Zusammenwirken mit Personen aus dieser Vereinigung ist für römisch-katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger verboten, auch wenn sich die Herren Bolliger und Graber Priester nennen. Eine Anhängerschaft zur St. Michaelsvereinigung ist mit der Mitgliedschaft in der römisch-katholischen Kirche nicht vereinbar.

Zürich, 5. Juli 2013
Generalvikar Martin Kopp, Präsident Deutschweizerische Ordinarienkonferenz, Untergliederung der Schweizer Bischofskonferenz für die Deutschschweiz, kurz DOK

Corona

Das Gnadenwerk St. Michael ist von der Corona Pandemie (2020 - ?) ebenfalls betroffen. Kurzfristig wurde nur noch 50 Personen gestattet, als Kirchgängerinnen und Kirchgänger die Messen zu besuchen. Die Altar-Engel tragen einen Mund-schutz. Lieder kommen aus der Konserve. Thomas Graber - wie Willy auf den Mundschutz verzichtend - sprach vom Altar und schrieb auf der Website klare Empfehlungen betreffs der Impfungen gegen das Virus: "Lasst euch nicht irreführen. Lasst euch nicht impfen! Bleibt bei dem, was ihr gelehrt wurdet aus grösster Liebe. Bekennt euch als Christen und nehmt hin, was ihr deswegen zu dulden habt. Für alle Bekenner gilt: «Die Kraft kommt!» Wir sind verbunden mit vielen Men-schen, die sehend und hörend geworden sind. Wir sind unter dem Schutzmantel der Göttlichen Mutter geborgen! Das heisst, dass wir immer wieder einen Weg zum Licht finden." Die Priester weiter zum Virentest: "Jedes Jahr gab und gibt es Grippe-Viren. Wer erkältet ist oder mal hustet, soll sich nicht testen lassen. Pflegt und stärkt euch wie andere Jahre auch. Wenn jemand ernstlich erkrankt, sollt ihr den Arzt aufsuchen. Wer sich aus beruflichen Gründen einemTest unterziehen muss, soll darauf hinweisen, dass der Abstrich mit grösster Vorsicht zu erfolgen habe." Bereits schauen die beiden Priester in die Zukunft und legen gemäss ihren Vorstellungen die Geheime Offenbarung der Johannes aus: "Das Malzeichen (Off. 20,4) ist der Chip, der auch sehr bald kommen wird." Der Papst aber ruft zum Impfen auf! Schöne heile Welt, geht´s ei-gentlich noch?!


Das Werkzeug Matthäus hat während seiner Mission im Gnadenwerk St. Michael eine grosse Anzahl von Botschaften aus "dem Himmel" empfangen. Wie das tönt? Wir veröffentlichen hier die Worte, die der verstorbene Pater Pio scheinbar am 23. Mai 1991 aus dem Jenseits übermittelte und die Schweiz im Auge hatten: "(...) Die ersten Sturmböen haben euer Land erreicht und bedenklich schon wackelt das Gemäuer des einstmals starken Bauwerks Schweiz. Risse sind entstanden im Fundament des Staates, welches die dunkle Macht so lange abhalten konnte. Bald jedoch werden aus dünnen Rissen klaffende Lücken und Spalten entstehen, die das Gift der dunklen Macht eindringen lassen in die Geburtsstätte eures demokratischen Landes, welches mit Hilfe Gottes einstmals auf festem Grund stand. Vergiftet wurde das Schweizerland durch falsche, unehrliche und korrupte Gesinnung. Durch den Wunsch nach Macht und Wohlstand liessen sich selbst Priester und Bischöfe vom Virus des Geldes vergiften, so dass unmöglich sie die Wahrheit sprechen konnten. Wenn selbst Regierende sich im Wahn des Bösen gegen den Plan Gottes auflehnen und sich den Botschaften des Himmels aus Angst vor der Macht der Kirche widersetzten, dann ist die Zeit da, dass diesem Land die Rechnung präsentiert wird."

Wie "Priester" Thomas Graber mit einer Frau umging, die sich als dem gleichen Geschlecht auch sexuell zugehörig (les-bisch) outete, lesen Sie hier.


http://www.benedicite.ch/

                        
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