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Allein der Unsinn wird siegen.

Fatima

Das dritte Geheimnis erfüllte sich im Zahnarztstuhl


In Fatima erschien die Muttergottes 1917 angeblich drei Hirtenkindern. Ein Sonnenwunder ereignete sich und viele Pilger waren Zeugen davon. Das lange gehütete "Dritte Geheimnis", das Maria den Kindern erzählte, beinhaltet einen ver-steckten Hinweis auf den Betreuer dieser Website. Finden Sie heraus welchen? Nach den Erscheinungen begann Schwes-ter Lucia das Noviziat bei den Dorotheerinnen in Pontevedra (Spanien). Dort hatte sie mehrere Erscheinungen der allerseligsten Jungfrau und des Jesuskindes, die erste davon am 10. Dezember 1925 in ihrer Zelle. Laut Angaben von Emilio Rodríguez, dem diözesanen Beauftragten des weltweiten Fatima-Apostolates, bat die Jungfrau Maria Schwester Lucia "um die Ausbreitung der Andacht der ersten fünf Monatssamstage". Diese Andacht besteht darin, fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag des Monats zu beichten, die heilige Kommunion zu empfangen, den Rosenkranz zu beten und 15 Minuten zu beten, um dem Unbefleckten Herzen Mariens Sühne zu leisten.

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Fatima ist heute ein gut besuchter Wallfahrtsort.

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Die Seherin von Fatima (Bild oben links) hat erst im Jahre 1943 die ihr gemachten Offenbarungen des "Dritten Ge-heimnisses" niedergeschrieben; mit anderen Worten 26 Jahre nach den Erscheinungen.

Schwester Lucia do Santos (1907 - 2005) erhielt folgende Botschaft/Vision von Mutter Maria, das sogenannte "Dritte Geheimnis": "Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas ober-halb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen und einen in Weiß gekleideten Bischof - wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war. Wir sahen verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordens-frauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen*. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten."  

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Auch im Kölner Dom beinhaltet der Lochner-Altar einen Hinweis auf den Bischof in Weiss - vgl. den Mann vorne links mit dem weissen Gesicht. Lukas Tamino R. Wyss (rechts) ist d i e Erfüllung des Geheimnisses. Er  i s t Jesus CHRISTUS und lebt in der Wüste (= Verborgenheit/Köln-Mülheim) als moderner Bruder Klaus, abgetrennt von den Menschen dieser Welt.

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"Liebe Maria, sage uns, ob Lukas das Geheimnis ist, bitte!"


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Halluzination oder was? Drei Kinder sehen die Jungfrau Maria und lauschen gespannt ihren Worten.

* Die Erschiessung des Bischofs in Weiss ist erfolgt im Januar 2017 in Köln, der Dom-Stadt mit dem Schrein der Heiligen Drei Königen. Als Toter l e b t der Bischof in Weiss seit dem 11. Juni 2020 in aller Stille in seiner Wohnung in Mülheim. Von i h m heisst es in der Offenbarung des Johannes verschlüsselt in der Botschaft an Smyrna (Off. 2,8): "Diese Botschaft kommt von dem, der der Erste und der Letzte ist, der tot war und wieder lebt." Wer sind die ersten Würdenträger, die ihn aufsuchen? Interessant ist: Albert Niedermaier, dem ich auf meinem abenteuerlichen Einweihungsweg begegnet bin, glaubte, der wiedererweckte Charles de Foucauld (1858 - 1916) zu sein. Wie er in einer Broschüre schreibt, wollte Charles die Botschaft Jesu zu den Ärmsten der Armen bringen, er wollte Mitbrüder haben, einen Orden gründen, doch die Zeit des Endes war noch nicht da; das Evangelium von Jehova, dem VATER am Kreuz, konnte noch nicht verkündet werden. Der VATER sprach damals zu Charles, Seinem geliebten Sohn: "Deine Regel ist: Mir nachfolgen, tun, was Ich täte. Frage dich in allen Dingen: Was hätte unser Herr getan? und handle ebenso. Dies ist deine einzige Regel, aber es ist deine unbedingte Regel." Charles hatte - von der Sahara aus - nach Europa einen Aufruf gesandt, der ungehört verhallte. Charles, der treue Zeuge, blieb ohne Begleiter. Niemand gesellte sich zum Sohn, der in der Verborgenheit sein Opferleben vollbrachte. Im Jahre 1916 starb er den Märtyrertod: Auf den Knien erwartete er die Kugel aus dem Gewehr eines Einheimischen. Der Bischof in Weiss, so Niedermaier, der das "Dritte Geheimnis" von Fatima präsentiert, beschreibe den Tod von Charles de Foucauld - und so sah sich Albert Niedermaier als dieses Geheimnis an. Aber auch Michael Collin, der von Christus geweihte Papst, wollte das Geheimnis des Bischofs in Weiss für sich reklamieren (Von einer Gruppe von Soldaten getötet wolle nicht den physischen Tod bedeuten, sondern eher den moralischen Tod "mit Schüssen und Pfei-len"). Beide sind unterdessen verstorben und viele Prophezeiungen haben sich nicht erfüllt. Auch Papst Johannes Paul II. († 2005) liess sich als den Fatima-Papst feiern und verweigerte gleichzeitig die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses. Da muss doch etwas faul sein an der ganzen Sache. Herzlich willkommen auf spass-liebe-wahrheit.de!


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Papst Johannes Paul II. (links) und Charles de Foucauld bezw. Albert Niedermaier sowie Gegenpast Michael Collin - sie alle wollen/wollten im Fatima-Geheimnis verborgen sein.

                        
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