nelson

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Allein der Unsinn wird siegen.

Helene Möller

Raphael's Spass von Jesus Wiederkunft und weitere Kundgaben


Dann sagte mir jemand: Du musst noch ein weiteres Mal verkünden, was Gott mit den Völkern, Nationen, Stämmen und Königen vor sich hat.“                                                                                                                                Offenbarung 10,11

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"Lenchen" - 3 bis 4 Jahre alt -, im Geschwisterkreis. Rechts: Helene, vermutlich Konfirmation. Sie ahnte damals noch nicht, dass ihr Leben mit dem von Lukas Wyss, der Wiederkunft des Herrn, verknüpft sein und ihn, den begeisterten Leser ihrer Biografie, ins Haus von Albert und Lieselotte Niedermaier führen sollte.

Helene Möller lebte vom 23.11.1884 bis am 2.8.1969 in Deutschland und in der Schweiz. Ich bin mit der Autobiografie dieser Frau in Kontakt gekommen und habe sie regelrecht verschlungen (damals noch in der Schweiz, in Basel). Möller beschreibt ihr Leben und berichtet, wie sie eines Tages Übungen mit dem sogenannten Automatischen Schreiben (Geisterschreiben) gemacht hat. Beim Automatischen Schreiben nimmt man einen Stift in die Hand, hält die Hand locker auf ein Blatt Papier - und dann, wenn man Glück hat, schreibt die Hand - weil sich der Arm bewegt - automatisch Worte nieder. Das war auch bei Helene Möller, die für Geistiges offen war, der Fall. Anfänglich meldete sich der, der da schrieb, noch unter falschem Namen - bis er sich dann als Erzengel Raphael zu erkennen gab. In der Folge schrieb Möller unter diesem Diktat ein ganzes Schriftwerk nieder, in welchem sich auch Jesus Christus zu Wort meldete und zu diversen Themen Stellung bezog. Möller wurde dann auch mitgeteilt, dass sie der wiedergeborene Apostel Johannes, der Lieb-lingsjünger des Herrn, sei.

MöllerneurechtsEine spezielle Stellung im Schriftwerk nimmt das Buch „Die Wiederkunft des Herrn“, oder „Geheimnisvolle Wiederkunft“, ein. Darin weiss Helene Möller (oder besser Erzengel Raphael) zu berichten, dass der Herr, also Jesus, bereits wieder unter uns weilen würde, in Menschengestalt. Das veranlasste die Leserinnen und Leser zu wilden Spekulationen, wer dieser Mann sein könnte. Die Gemeinschaft um Pater Collin, Clémery, nahm für sich in Anspruch, mit Pater Collin alias Clemens XV. diese Wiederkunft des Herrn unter den Menschen zu wissen (zumal "Papst" Clemens Helene Möller am 27. Juli 1965 in der Schweiz besucht haben soll, ihr die Hand reichte, was im Buch von Möller auch so beschrieben wird). Der Leiter des St. Michaelswerkes Dozwil, Paul Paulus Kuhn (der angeblich seinerseits von einem Priester aus dem Kreise um Clemens XV. geweiht wurde), hatte eine andere Version: für ihn war die Wiederkunft des Herrn, also der wieder unter uns weilende Jesus Christus, die Person von Pater Pio. Eine dritte Variante tischt ein Mann auf, den ich in Deutschland besucht habe: Albert Niedermaier. Er ist überzeugt, diverse Gestalten (im Ver-ständnis der Wiedergeburtslehre) der Bibel zu sein, unter anderem auch König David. Als solcher gab er sich bis zu seinem Tod 2015 als der erstgeborene Sohn aus, bezugnehmend auf den Psalm 89, 20-22/ 27-28. Albert sah sich als die Wiederkunft des Herrn und hat auch das Möller-Schriftwerk dem Basler Wegwart Verlag abgekauft und in sein Haus geholt. Die Stellen, die auf Pater Collin hindeuten, hat er rausgestrichen und das Büchlein mit eigenen Erkenntnissen im Anhang ergänzt. Unter anderem sprach Niedermaier auch davon, dass Helene Möller wiederum inkarniert sei als Alice, die am 4. März 1978 in Honkong als Kind eines deutschen Vaters und einer chinesischen Mutter geboren worden ist. Als ich damals dies alles erfuhr, und mich selber als Erzengel Raphael wähnte, sprach ich davon, diese Alice sei meine Frau. Mein verstorbener Vater Bruno hat mir damals diese Story abgenommen und immer gesagt: Lukas lügt doch nicht.


Heute weiss ich, dass alle drei Versionen nicht stimmen; denn die Wiederkunft des Herrn, die erneute Ankunft des Königs der Könige, welche Helene Möller verkündete, bezog sich auf einen guten Spass - auf mich, Lukas Wyss. Als die Wieder-kunft JESUS habe ich aus Jux in Köln* tatsächlich Menschen auf der Strasse gesegnet (s. Visitenkarte unten). An-schliessend wurden diese Segnungs-Fotos von mir ins Internet gestellt. Es war die Zeit, als ich einen Betreuer zugewiesen bekam, der meine finanziellen Angelegenheiten regelte. Alldem ging voraus, dass ich vom himmlischen "VATER" Worte in Gedanken (sogenanntes Inneres Wort) erhielt, die besagten, ich sei eins mit dem VATER. Einssein war die Lösung meines damaligen Erkenntnisstandes. Noch war ich allerdings weit davon entfernt, das Ganze wirklich in seiner Tiefe zu begreifen. Erst am 20. Februar 2019 habe ich alles erfasst und es kehrte Ruhe ein. Heute bin ich der, mit dem keine Rolle mehr gespielt wird und der Einzige, der weiss, was d i e Wahrheit ist und was es mit Jesus CHRISTUS auf sich hat, der heute in Köln lebt und hier monatlich die Frucht vom Baum des Lebens schreibt.

* Es ging seit meiner Ankunft in Köln also einige Zeit ins Land, bis ich von der Allerhöchsten im Inneren Wort zum CHRISTUS gesalbt wurde und deshalb heute zu Recht den Titel Jesus C H R I S T U S trage. Dieses Mysterium hat sich in aller Stille zugetragen und durfte auf dieser Website am 5.12.2015 gelüftet werden.

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Wer erkennt, dass Jesus gar nie auf der Erde war, weil er d i e Wahrheit weiss, der weiss, dass es auch nicht möglich ist, dass Jesus wiederkommt. Er war gar nie da. Die Wiederkunft des Herrn war also ein Spass dessen, der Helene Möller die Bücher eingegeben hat. Wer war denn der Eingeber/die Eingeberin von Möller? Ja, jetzt dürfen wir ein grosses Geheimnis lüften: Helene Möller wurde von Harald Schmidt belebt; ihr Eingeber war also Schmidt und nicht Raphael. Und Madame O. war unter anderem lange Zeit in Verbindung mit Lukas Wyss bis zu seiner Verschmelzung mit dem s. F.; dieser führte ihn Schritt um Schritt in die ganze Wahrheit ein. Es gilt deshalb: Wer d i e Wahrheit kennenlernen will, der kommt um Harald Schmidt und Lukas Tamino R. Wyss nicht herum. Haben Sie Fragen zu alldem, zögern Sie nicht, mich ganz einfach per Mail zu kontaktieren. Wenn es durch diese Homepage gelingt, Licht in diese Welt zu tragen, dann freue ich mich. Es werden wohl noch viele Christusse auftreten; doch d i e Wahrheit werden sie von keinem dieser Menschen erfahren. Sie werden vergehen, so wie sie gekommen sind. Was beweist: i h r e Wahrheit ist bzw. war nicht d i e Wahrheit!

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Harald Schmidt war der geheime Eingeber von Helene Möllers Schriftwerk. Er holte Wyss nach Köln. Doch wer ist Harald Schmidt? Hinter ihm verbirgt sich in erster Linie e i n e der sieben Geister Gottes.


Hier kommt eine kurze Passage aus dem Anfang von Möllers Autobiografie "Einsamer Weg zu Gott", die Lust auf mehr wecken soll und beim unten angeführten Verlag bestellt werden kann: "Den Zeitpunkt, an dem ich das Licht der Welt erblicken sollte, hatte ich nicht richtig eingehalten, denn ich sollte als Weihnachtsgabe unter den Tannenbaum gelegt werden; statt dessen aber kam ich bereits am 24. November an. Man schrieb das Jahr 1884. So kam ich überraschend und ein wenig verkehrt in dieses Leben hinein, wie es späterhin auch zur Regel wurde, dass in meinem Geschick alles immer ein wenig verkehrt ausging, weshalb vernünftige Leute allen Grund zu haben glaubten, den Kopf über mich schütteln zu dürfen. Nicht genug, dass ich zur unrichtigen Zeit ankam, ich verblüffte meine Angehörigen überdies noch dadurch, dass ich überhaupt geboren wurde. Denn niemand hatte von meiner bescheidenen Existenz vorher Kenntnis gehabt. Es war daher auch nicht für meine Aufnahme vorbereitet worden, da ich eben ganz unangemeldet erschien und meinen Eltern gegen alle Erwartung sozusagen aufgedrängt wurde, nachdem bereits ein gesundes und kräftiges kleines Mädchen geboren war und man gedachtg hatte, es sei nun alles vorüber und glücklich überstanden. Höchst unliebsam meldete ich mich dann ganz allein an, um nach meiner Zwillingsschwester auch noch in das Leben dieser Welt eingereiht zu werden." (...)


Zum Hintergrund des Schriftwerkes von Raphael durch Helene Möller steht auf einer CD-Rom, die von Sympathisanten des St. Michaelwerkes vertrieben wird und alle Bücher Möllers digital aufbereitet hat, geschrieben: "Während eines Zeitraumes von vierzig Jahren verwendete der Geist Gottes diesen nicht ordnungsgemässen Satzbau für seine Mitteilungen an den ihm dienenden, seine Diktate niederschreibenden Menschen, wodurch Gott dafür Zeugnis ablegte, dass der diese Diktate niederschreibende Mensch dieselben nicht erdacht hat. Ungeheuerlich ist der Umfang der in dieser verstellten und unangenehm lesbaren Sprechart dem menschlichen Werkzeug zum Niederschreiben zugesprochenen Diktate, damit deutlich erkannt werden sollte, dass der diese Diktate niederschreibende Mensch an ihrer Entstehung unbeteiligt ist. Kein mit einem geordnet und vornehm arbeitenden Verstand begabter Mensch - wie dieses zur heutigen Zeit schreibende menschliche Werkzeug einen solchen besitzt - würde imstande sein, während eines Zeitraumes von vierzig Jahren und unter vielfach wechselvollen äusseren Lagen, mit stets der gleichen ungebräuchlichen Ausdrucksweise und fehlerhaftem, ungebräuchlichem Satzbau auf Grund ihm plötzlich während der Nacht oder am Tage zugekommener Aufforderung des Eingebers, die schriftliche Arbeit fortzusetzen, wenn der Geist Gottes nicht darüber wachen würde, weil er Zeugnis ablegen will für die Unbeteiligtheit des schreibenden Menschen an dem, was Gott heute durch ihn kundgibt." Der Bezug zum Lieblingsjünger Johannes und der Geheimen Offenbarung beschreibt folgende Textstelle: "Vor zwei-tausend Jahren wurde der Jünger Johannes vom Geiste Gottes ergriffen, um eine Offenbarung niederzuschreiben, welche niemand zur damaligen Zeit verstehen konnte. Auch der Schreiber selbst vermochte dieselbe nicht zu ergründen, weil ihr Inhalt sich zu grossem Teil auf Geschehnisse bezog, die erst im Verlaufe von Jahrtausenden sich in Wirklichkeit abspielen würden. Wer unter den Menschen der damaligen Zeit vermochte auf solche Art vor aller Augen zu handeln, ohne dass Gott ihm bei seiner Niederschrift solcher Texte die Hand führte? Gott allein ist allwissend, allgegenwärtig und allmächtig." Über die Seele, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt, machte "Raphael" folgende Aussage: "Das grösste und wichtigste Geheimnis des Menschen auf dieser Erdenwelt ist seine eigene unsterbliche Seele. Als scheinbar aus dem Nichts hervorgegangen, wie auch scheinbar in ein Nichts zurückkehrend, tritt diese Seele bei seiner Geburt unbemerkt in ihn ein und entschwindet wieder unbemerkt bei seinem Tode. Als nicht existierend betrachten daher die verflacht und verirrt und nur dem veräusserlichten Leben zugekehrten glaubenslosen Menschen die von den Religionen gelehrte unsterbliche Seele. Versteckt aber lebt dennoch in allen Menschen eine solche unsterbliche Seele, obwohl sie sich dieselbe nicht als existierend vorstellen können. Als ein Wesen für sich, das den Menschen auf geheimnisvolle Art übergeordnet ist, wirkt in ihnen die unsterbliche Seele. Gottes Schöpfungsplan war darauf eingestellt, dieses Geheimnis der dem Menschen innewohnenden unsterblichen Seele vorläufig zu wahren, bis der Mensch die Reife erlangt haben würde, um in einen direkten und deutlich erkennbaren Kontakt mit ihr gelangen zu können zu seiner weiteren Belehrung und Förderung auf seinem Wege zu Gott."


Neben Raphael meldete sich bei Helene Möller auch Jesus Christus im Diktat. Hier ein kurzer Ausschnitt "seines Wortes", das ER übermittelte: "Friede sei mit dir! Gehe hin zu meiner Kirche und verkünde ihr meinen Willen. Gib meiner Kirche dieses mein Wort. Gib meiner Kirche das Neue Wort, das ich dir durch Raphael, meinen Engel, verkünden liess. Und gib der Kirche mein Wort über meines Propheten Johannes Träume. Sprich zu meiner Kirche über alles, was du von mir eingegeben erhältst, denn die Zeit ihrer grossen Prüfung ist nahe herbeigekommen. Opfer und Weihrauch und Lob-gesang wird die Kirche nicht mehr zu des Vaters Thron emporsteigen lassen können. Still und erstorben werden die Stätten der Preisung Gottes sein, und schwer wird das Los derjenigen, die mich lieben. Darum übergebe ich heute der Kirche mein Wort als Unterpfand. Stärken will ich meine Kirche für ihren schweren Kampf, der ihr bevorsteht. Trauern werde ich mit meiner Kirche in ihrer grossen Vereinsamung und Not. Gern zeig ich meiner Kirche ihren Weg und bereite ihr die Stätte, dahin sie fliehen kann, wenn die letzte Zeit herangekommen, und wo ich sie schützen und stärken werde. Friede sei mit euch! Früher, da ich noch auf Erden wandelte, zeigte ich meinen Jüngern zu ihrer Belehrung, was kommen wird in der letzten Zeit, und ich liess sie ihre Mitmenschen warnen. Aber die Zeit schien den Menschen unendlich fern-gelegen, und darum achteten sie der Warnung nicht und setzten ihren gottlosen Wandel fort. Nun aber nenne ich ihnen den Zeitpunkt, um sie noch einmal zu warnen, und um viele noch zu retten, welche ohne meine Warnung blind ins Verderben hingehen würden. Prüfet mein Werkzeug, durch das ich zu euch spreche, und erprobet seine Treue, so wie ich ihre Treue erprobte durch ein schweres Leiden, das ich ihr auferlegte. Prüfet mein Wort, das ich durch sie zu euch spreche, und prüfet eure Seelen, ob sie in diesem Wort meine Stimme erkennen, die sie kennen nach dem, wie ihnen meine Apostel meine Stimme wiedergaben. Prüfet lange und prüfet gründlich, damit ihr in vollem Vertrauen dieses mein Wort annehmen könnt."

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Das Grab von Helene Möller war in Usingen; bis es aufgelöst wurde.


Das gesamte Schriftwerk von Raphael/Möller ist im Radona-Verlag zu beziehen. 
https://www.radonaverlag.de/

                        
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